die Stadt, das Land, die Lebenslust - ein Blog über Essen und Trinken, Design und Ambiente, Garten und Natur und Fundsachen aus aller Welt
Mittwoch, 27. April 2016
Samstag, 23. April 2016
Büffel dösen.... egal:
Eigentlich wollten wir ja unsere Nachbarn, die Wasserbüffel, besuchen, die direkt vorm Haus die Vegetation im Naturschutzgebiet Tegeler Fliess in Reinickendorf im Norden Berlins bearbeiten sollen. Die allerdings hielten Siesta und waren ein wenig fotoscheu. Naa gut, dann also einen kleinen Spaziergang gemacht. Toll: Gleich DREI männliche Mandarinenten auf einmal, das Glück hatte ich noch nie:
Freitag, 22. April 2016
Tulipan im Britzer Garten in Berlin
Ein paar Impressionen vom Tulipan, dem Tulpenfestival im Britzer Garten in Berlin. Noch sind nicht alle Blüten geöffnet, wer in Farben schwelgen will dem empfehle ich meine Galerie vom letzten Jahr.
Mittwoch, 20. April 2016
Kleiner Blumengruß...
... am Fenster: Mini-Bügelflasche mit einem bunten Band am Rahmen befestigt, gefüllt mit Traubenhyazinthen und Bärlauchblüten
Samstag, 9. April 2016
Gehörnte Mauerbiene
Im vergangenen Jahr hatten wir ein paar Gehörnte Mauerbienen "adoptiert". Heute zeigte sich, dass sie den Winter in ihrem neuen Zuhause ganz offenbar gut überlebt haben. Schön!!!
Sonntag, 27. März 2016
Osterspaziergang mit Kröte & Frosch
Jetzt beginnt sie wieder: Die Krötenwanderung. Erdkröten und Grasfrösche verlassen ihr Winterquartier, um sich auf den Weg zu ihren angestammten Laichgebieten zu machen. Dumm nur, wenn sich zwischen diesen Gebieten eine vielbefahrene Straße befindet. Bei uns in Hermsdorf im Norden Berlins ist dies der Fall: Den Tegeler Forst, wo die Amphibien überwinterten, trennt eine stark frequentierte Straße vom Laichgebiet, dem Tegeler Fliess. Dabei schleppen die kräftigeren Weibchen ihre kleineren Männchen teils über einige Kilometer hinweg.
Um die Tiere am lebensgefährlichen Überqueren der Straße zu hindern wurden auf der Forst-Seite der Straße viele Hundert Meter lange "Krötenzäune" errichtet. Alle paar Meter befindet sich ein eingegrabener Eimer, der gewissermaßne als "Krötenfalle" dient: Einmal hineingeplumpst kommen sie von alleine nicht mehr hinaus.
Zweimal täglich inspizieren freiwillige Helfer den gesamten Krötenzaun und sammeln alle Erdkröten und Grasfrösche ein.
Wurden früher die Amphibien stets nur sorgsam auf die andere Straßenseite transportiert und somit das Problem nur auf das kommende Jahr vertagt hat man sich bei uns eine neue Strategie einfallen lassen: Auf der "sicheren" Waldseite wurde ein sogenanntes "Ersatzlaichbiotop" errichtet, ein Teich, der für die kommenden Generationen von Erdkröten und Grasfröschen als vertrautes Laichgebiet dienen soll.
Alle am Krötenzaun gefundenen Tiere werden ins neue Biotop verbracht in der Hoffnung, dass sie nun hier ablaichen werden und die nachwachsende Generation dies als ihre neue Heimat akzeptiert.
Auch rund um das Ersatzlaichbiotop musste ein Krötenzaun errichtet werden, da die Amphibien der "älteren Generation" nach wie vor nichts unversucht lassen, um dorthin zurückzukehren, wo sie geboren wurden: Auf die andere Seite der Straße.
Noch bleibt den vielen Helfern nichts anderes übrig als immer wieder die Grasfrösche und Kröten sorgsam einzusammeln und wieder in den Teich zu setzen. In ein paar Jahren - so die Hoffnung- wird das Ersatzlaichbiotop dann kein Ersatz, sondern die angestammte Heimat von vielen Amphibien sein.
Update: Schon ein paar Tage später war deutlich zu sehen, dass die Grasfrösche ihr neues Habitat angenommen haben. Im Wasser schwammen große Ballen des Frosch-Laichs, und diese nun nachwachsende Generation wird den Teich als ihr ganz natürliches Laichgebiert akzeptieren.
Update-Update: Knapp 2 Wochen nach Ostern sind nun auch überall die Laichschnüre der Erdkröten zu sehen. Toll!!!
Update: Vier Wochen später (am 20. April) wimmelt es nur so vor Kaulquappen!
Samstag, 26. März 2016
Eierfärben: Schlicht, aber elegant
Ich mag diese ganzen neumodischen Eierfarben mit Glitzer-Effekt oder Metallic-Look überhaupt ganz und gar nicht. Ich färbe die Ostereier siet vielen Jahren nach ein und demselben Prinzip: Ganz normale Kaltfarbe und dann der Trick, dass die Eier jeweils nur etwa bis zur Hälfte in eine Farbe getaucht werden. Jedes Ei kommt aber in mindestens 3 Farben hinein, und wo sich diese dann überdecken entstehen schöne Farbverläufe.
Damit die Eier nicht zu tief in der Farbe versinken dient ein Esslöffel als "Stabilisator".
Natürlich kann man die Ostereier dann ganz klassisch im "Osternest" (hier ein schlichter Ton-Untersetzer) präsentieren, aber wie wär es denn mal mit "Eiern im Glas"?
Und auch als kleines Mitbringsel wird man sich über die "Eier im Glas" freuen!
Wir wünschen schöne Osterfeiertage!
Auch interessant:
Osterdeko
Florentiner Eier de Luxe
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